Weil es so schön ist…

Sonntag, 3. Januar 2010 “…und werde Dir einfach nur von ganz ganz innen drin danke sagen lieber Veit, für diesen Wind in meine Glut, für diese vier Tage Erinnerung an das Feuer in mir, an das Leben in mir, an die Sehnsucht nach mir selbst, an die Erinnerung daran was mein Bauch die ganze Zeit versucht zu sagen, an die Erinnerung daran daß ich einen Deal gemacht habe als ich hier auf die Welt gekommen bin. Es gibt noch viel zu tun und die vier Tage haben keinen komplett anderen Menschen aus mir gemacht (-zum Glück, denn ich mag mich ja schon ziemlich und will mich ja gar nicht soo viel anders ;) -) aber ich merke in mir drin daß endlich endlich wieder etwas anders ist. Und ich merke das immer dann am deutlichsten, daß es wirklich etwas anderes ist, wenn ich es am wenigsten mit Worten erklären kann. Weil es wie eine andere Information in jeder meiner Zellen ist. Eine Information die sich irgend eines anderen Mediums als der Worte bedient, ich merke einfach nur diese vier Tag waren so -im wahrsten Sinne des Wortes- not-wendig und gut für mich.
Ich bin so hungrig nach Leben, nach (Referenz-)Erfahrungen, nach Praxis, nach Anfassen, nach Losgehen, nach Ausprobieren, nach Ja sagen, nach Tun, nach Körper, nach Fehler machen, danach zu springen und einfach nur zu sehen wo ich lande, gott diese Sehnsucht ist einfach nur so so immens spürbar geworden daß ich weiß ganz zurück in all die alten Selbstlügen werde ich schlicht und ergreifend nicht mehr KÖNNEN und das tut so so so gut!
Und dafür wollt ich nur danke sagen du schöner schöner Mann, und Dir Andrea, du verrückte tolle schöne Frau, so oft wenn ich Euch zuhöre in mir so viel ja ja ja und endlich endlich endlich!”

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